[Konsortium]: Ex-Syndikat - suszipiertes Labor

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[Konsortium]: Ex-Syndikat - suszipiertes Labor

Beitragvon aBraXaS » 14.09.2016, 22:37


Ex-Syndikat - suszipiertes Labor


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    WICHTIGE INFORMATION
    Dieser unten stehende Beschreibungstext, beschreibt den Ort im Ursprungszustand wie er einmal war. Es gibt vergleichbare Labore des Syndikats noch aktiv in der Stadt. Dieses hier jedoch ist sein Suszipiertes Labor (auf Deutsch: ein übernommenes Labor). Vor einiger Zeit hat das Konsortium den Standort erfahren und war mit einigen Helfern und Unterstützern eingedrungen und hatte die überraschen Syndikatsmitarbeiter überwältigt. Seither ist dieses Labor in den Händen des Konsortiums.

    Hier gibt es nicht nur rund um die Uhr ein starkes Sicherheitsteam, sondern es finden auch Untersuchungen und Nachforschungen von Experten des Konsortiums statt, die herausfinden sollen, wieso dieses Labor eingerichtet wurde, was hier getan wurde und welche Ziele und Pläne das Syndikat verfolgt. Es ist eine erschreckend umfangreiche Arbeit, sodass immer etwas zu tun ist und das noch wochenlang. Schleppend, aber immer wieder tauchen neue Erkenntnisse auf.

    Nun im Folgenden die ursprüngliche Area-Beschreibung, damit man sich an dieser für eigene Szenen und Untersuchungen orientieren kann. Erkenntnisse werden im Charakterwissenbereich abgelegt, die über dieses Labor gesammelt wurden.

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    Außenbereich/Eingang

    Bild

    Der Zugang zum Labor ist sehr unscheinbar. Hinter Häuserreihen befindet sich ein romantisch angelegter Wild-Rosengarten mit Brunnen und dort mittig eine flaches, eher kleines Gebäude. Es ist komplett aus hellgrauem Beton, hat keine Fenster und nur eine dicke Stahltür. Es sieht vielmehr aus wie ein größerer Stromverteiler, in dem das Stromnetz der Straße reguliert wird.

    Schaut man genauer - und bestenfalls mit einem geübten Blick - sieht man, dass die Stahltüre dicker ist, als sie sein müsste, und überall (sogar in der Stirn des Gargoyles auf dem Brunnen) Kameras installiert sind. Der gute, aber unwissende Beobachter könnte allerdings dennoch annehmen, dass dies aus Sicherheitsgründen wegen des Starkstroms eingerichtet wurde.

    Auf der Rückseite hinter Büschen und Gesträuch (auf dem Bild nicht zu sehen) befindet sich der Notausgang und somit eine Türe, deren Griff nur innen vorhanden ist, die ins Treppenhaus des unterirdischen Laboratoriums führt. Auch der Notausgang ist mit einer Kamera versehen. Das Treppenhaus/der Notausgang selbst ist ebenfalls mit Kameras versehen (auch wenn dies auf den Bilder nicht ersichtlich ist).

    Möchte ein Syndikatsmitglied ins Labor eintreten, muss er via elektronischer Erkennung die Türe öffnen und befindet sich dann in einem Aufzug, der unter die Erde führt. Auf Erdgeschossebene gibt es nichts weiter als das. Im Gebäude selbst auf dieser Ebene nur stark gesicherte Stromverteiler und Sender, die es ermöglichen, im Bunker mit dem Handy zu telefonieren oder überhaupt Strom zu haben. Auf dem Dach befinden sich Solarzellen, um das ganze Bild abzurunden.


    Technik allgemein:
    Ein hochmodernes, netzwerkbasiertes Überwachungssystem mit diversen Fix- und Schwenk-Neige-Dome-Kameras sind im und um das Gebäude herum installiert. Die Videoüberwachung ist mit der vorhandenen Zutrittskontrolle, der Gegensprechanlage sowie dem Sicherheitsleitsystem vernetzt.

    Meldet sich zum Beispiel jemand von einer der Gegensprechstellen oder öffnet eine Tür im Gebäude, wird das Bild der entsprechenden Kamera sofort am Monitor in der Steuerzentrale angezeigt. Alle Kamerastandorte sind miteinander verlinkt und per Mausklick ansteuerbar. Die gespeicherten Daten lagern auf drei Servern, ein vierter läuft zur Sicherheit redundant mit.

    Wie Gabriel bewiesen hat, lässt sich diese Technik im Zellenbereich aber außer Kraft setzen, sobald die Stromzufuhr unterbrochen wird. An der Behebung des Fehlers wird fieberhaft gearbeitet.

    Die Türen im kompletten Gebäude können nur mit einem speziellen, täglich wechselnden Code geöffnet werden. Eine Anforderung zur Türöffnung verriegelt zunächst alle Türen und gibt dann die angeforderte frei. Es darf immer nur eine Tür pro Etage geöffnet sein. Das gilt auch für die Personendusche, die passiert werden muss, um ins Labor zu gelangen.


    Vorab wichtig zu wissen ist noch, dass die Ebenen unterschiedlich groß ausfallen. Das 1. Untergeschoss ist definitiv kleiner als das 2., an dem man sich eher orientieren kann. Auf den Maßstab habe ich nicht geachtet, alle Bilder dienen nur der groben Orientierung.
    Der Aufzug führt nun ins erste Untergeschoss.


    1. Untergeschoss

    Bild

    Im ersten Untergeschoss befindet sich vor allem die Kommunikationszentrale. Hier laufen alle Fäden des Labors mit seinen Ebenen zusammen. Hier steht auch der Verbindungsraum zu den vier eigentlichen Servern im Kellergewölbe. Würde man den hier oben befindlichen Serverraum zerstören, wäre nur die Informationsverteilung im Gebäude unterbrochen, Daten sind daraus weder stehlbar noch vernichtbar.

    Es gibt hier Zugang zu zwei weiteren Aufzügen. Zum Lastenaufzug, der sich selbst erklärt und zu einem zweiten Aufzug, der in der Regel vom Personal benutzt wird, weil der Aufzug zum Ausgang nicht ohne Abmeldung erfolgen darf, da man mit diesem eben auch nach draußen käme und somit unbemerkt Akten rausbringen könnte.

    Auf jeder Ebene befindet sich ein Sicherungsschrank für diese Aufzüge, falls es Probleme geben sollte. In jedem Aufzug sind Kameras und eine Gegensprechanlage angebracht. Der Lastenaufzug führt zusätzlich in das kleine Bunkergebäude an der Oberfläche. Da alles Inventar mittlerweile im Labor ist, wurde der Zugang zu diesem Aufzug scheinbar zugemauert. Er ist also nur noch über die Ebenen selbst nutzbar oder aber durch einen geheimen Mechanismus, der die scheinbare Mauer als Geheimtüre enttarnt. Lediglich die Obrigkeit und der Laborleiter wissen darüber Bescheid.

    Auch befindet sich auf jeder Ebene eine sanitäre Anlage für die Menschen. Entweder nur ein WC mit Waschbecken, oder aber ein Badezimmer mit Dusche und/oder Wanne, Waschbecken und Toilette.

    Auf allen Ebenen befinden sich Kameras, deren Reichweite auf den Abbildung eingezeichnet ist. Kameras mit einem Winkel über 90° sind Schwenkkameras, die sich stetig hin und her bewegen oder auf Bewegung reagieren und dieser folgen bzw. natürlich auch vom Sicherheitspersonal, das es ebenfalls auf jeder Ebene in einem "Aquarium" gibt, gesteuert werden kann.
    Das bedeutet allerdings auch, dass man sich an ihnen vorbei schleichen könnte, wenn man den richtigen Winkel erwischt, niemand in der Nähe ist, der es sehen könnte und man zusätzlich schnell genug ist. Erfasst die Kamera eine Bewegung, wird sie ihr folgen, auch wenn es nur eine fliehende Daunenfeder auf der Jacke des Eindringlings war.


    2. Untergeschoss

    Bild

    Hier schlafen Ärzte, Laboranten, Sicherheitspersonal und weitere Mitarbeiter, die entweder "kein Zuhause haben" (Workaholics) oder schlichtweg zu lange Schichten hatten, als dass sie noch sicher nach Hause fahren könnten. Dauerhaft wohnt hier niemand, da die Räume zellenartig klein sind und wirklich nur für zum Ausweichen und Ausruhen geschaffen wurden.

    Lebensmittel gibt es in den Aufenthaltsräumen auf den einzelnen Ebenen. Hier in der Schlafebene nur ein Ankleidezimmer mit neuen Kitteln und dergleichen sowie ein großes, voll ausgestattetes Badezimmer mit mehreren Duschen, einer Wanne, drei Waschbecken und zwei Toiletten. Im Badbereich sind alle Einzelbereiche selbstverständlich voneinander getrennt.

    Die Zimmerabkürzungen setzen sich wie folgt zusammen:
    A = Einzelzimmer (Klasse A; vor allem für gehobenes Personal)
    B = Zweibettzimmer (Klasse B)
    L = linke Seite
    R = rechte Seite
    Zahl = einfache Numerierung nach Klasse A und B
    So können sich die Sicherheitsleute bezüglich der Kameraaufdeckung besser verständigen, wo sie etwas Verdächtiges gesehen haben könnten.


    3. Untergeschoss

    Bild

    Das dritte Untergeschoss ist multifunktional. Hier und teilweise im vierten, halten sich die meisten Mitarbeiter auf.

    Hier befinden sich die Büros der Zuständigen, zwei Untersuchungsräume für Voruntersuchungen und Übergangsgefangene (beispielsweise um sie zur Psychiatrie zu überstellen). Des Weiteren die Laboratorien, in denen geforscht wird.

    In jedem Labor befindet sich ein Untersuchungstisch, es gibt einen Raum für Elektroschock- oder UV-Tests sowie ein größerer Personalraum, in dem meist irgendwer anzutreffen ist. Vor allem auch jene der Bereitschaft, die einzig da sind, um auf Neuzugänge zu warten.

    Die Laboratorien und auch Untersuchungsräume stehen unter Videoüberwachung.


    4. Untergeschoss

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    Das vierte Untergeschoss ist für die Experimente eingerichtet. Hier finden sich die meisten Forscher (nebst im 3. Untergeschoss). Im Aufenthaltsraum ist nur während der Pausen jemand anzutreffen.

    Es gibt drei Experimentsräume und mehrere Zellen, in denen die Objekte (Gefangenen) "lagern". Meist werden sie den Experimentierräumen zugeordnet und sind somit gleich verfügbar ohne lange über Gänge zu rennen, denn hier sind hohe Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten - vor allem natürlich auch je nach Kraft des Gefangenen.

    Jede Zelle kann ein- oder zweiseitig durch einseitig durchsichtiges Glas eingesehen werden. Somit ist in diesen Zellen auch möglich, mit UV- oder Röntgenstrahlung etc. zu testen, sodass die Objekte nicht erst ins dritte Untergeschoss gefahren werden oder überhaupt irgendwohin gebracht werden müssen. Das Glas ist derart gestaltet, dass die Strahlung nicht nach Außen dringt.

    Ebenso befindet sich auf dieser Ebene das Archiv, in dem alle Ergebnisse jeglicher Untersuchungen und Objekte durch Sicherheitstüren geschützt in Akten- und Probenschränken lagern.


    5. Untergeschoss

    Bild

    Wände und Decken des Laborbereichs bestehen aus Edelstahlelementen, die druckdicht miteinander verbunden wurden. Auf der kompletten Etage (des Laborbereichs) herrscht Unterdruck. Der Zugang zum eigentlichen Arbeitsplatz, dem Labor, erfolgt über drei Schleusen, eine davon beinhaltet eine chemische Personendusche. Der Notausgang ist nur von Innen zu öffnen und löst Alarm aus, wenn er geöffnet wird, weil der Druck abfällt.

    Um Kreuzkontaminationen beim Hineingehen oder Verlassen zu vermeiden, aber auch, um die Türen sicher öffnen und schließen zu können, ist der Unterdruck in den einzelnen Räumen gestuft. Bei unzulässigen Druckveränderungen wird ein akustischer Alarm ausgelöst. Drucksensoren erfassen über Edelstahlmembranen den Differenzdruckwert. Weicht der Istwert vom Sollwertbereich ab, wird ein Signal zur Gebäudeleittechnik übertragen, die ein Öffnen der Türen verhindert.

    In diesem Bereich werden mit den Proben aus dem 3. und 4. Untergeschoss weitere Extrem-Experimente durchgeführt. Die oberflächlichen Laboruntersuchungen finden hier eine intensive Analyse. Gefangene werden hier nicht eingeschleust, dafür stehen die Bereiche oberhalb zur Verfügung.
    Aufenthaltsraum/WC ist beabsichtigt außerhalb des Arbeitsbereichs, damit die Chemische Dusche bei Hin- und Rückweg durchlaufen werden muss.


    Kellergeschoss

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    Auch ein unterirdisches Labor kann einen Keller haben. Dieses zumindest hat ein eben solches. Hier lagern verschiedene Gegenstände, Nachschub, hier gibt es einen Gefrierschrank und mehrere Möglichkeiten, Leichen auf längere Zeit zu lagern, bis man sie "wegschaffen" kann.
    Ebenso sind hier die wichtigen Server geschützt, die alle Daten des Labors speichern. Die Server sind noch einmal zusätzlich durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen geschützt - man kommt schon gar nicht einfach so in diesen Raum hinein.

    Die Forderung nach Redundanz und Ausfallsicherheit gebietet, dass nicht alle Server in einem Raum stehen. So gibt es im Labor auf zwei verschiedenen Etagen zwei Serverräume (der Hauptserverraum hier im Kellergeschoss, der zweite im 1. UG). Diese beiden Serverräume verfügen jeweils über eine Klimaanlage, ein eigenes Notstromsystem und eine Vielzahl an Sensoren, die die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Staubdichte messen. Neben der Überwachung der physikalischen Parameter im Serverraum wurde auch an Sensoren gedacht, die einen unerlaubten Zutritt melden. Dabei handelt es sich um Bewegungsmelder innerhalb des Serverraums und um Öffnungssensoren an den Serverrack-Türen.

    Die elektronischen Schließsysteme sind mit der zentralen Überwachungseinheit vernetzt. So melden die elektronischen Türschlösser nicht nur den Versuch einer unerlaubten Öffnung, sondern sie geben auch eine Warnung aus, wenn die Stromversorgung für den Schließmechanismus in Gefahr ist.
    Allerdings können auch vernetzte, zentral überwachte Türschloss-Systeme über das Netzwerk angegriffen werden, denn das vorgesehene biometrische Verfahren wie z.B. ein Fingerabdruck-Scanner ist noch nicht vorhanden.

    Auch hier im Kellergeschoss allgemein gibt es Kameras, aber es ist die einzige Ebene ohne Sicherheitspersonalaquarium, da der Bereich in der Regel seltener betreten wird. Fährt jemand mit dem Aufzug hier her, wird das dem Sicherheitspersonal gemeldet und die Kameras sorgen für den nötigen Über- und Einblick.



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    Bilder von aBraXaS


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