[NYC|L]: Mikael Sander

Hier finden sich alle Vampir-Charaktere, die dem Syndikat anhängen und dem entsprechend i.d.R. dem radikal-revolutionären Kodex angehören. Abkürzungen: F = Engster Kreis der Syndikatsspitze | A = Auftragnehmer | L = Laboratorien/Iuno | S = Sekte | M = Unterstützung/allgemeines "Mitglied"
Mikael
Vampir
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Rasse: Vampir
Fähigkeiten: 1.
2.
3.
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[NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Mikael » 25.09.2016, 20:15

Nebencharakter von Jenna

Steckbrief

» Name, Alter, Rasse
» Einstellung
» Herkunft, Beruf/Finanzen
» Aussehen
» Eigenarten
» Bevorzugte Opfer
» Fähigkeiten/Stärken
» Schwächen
» Waffen
» Vorlieben
» Abneigungen
» Charakter
» Ziele
» Sonstiges
» Leben in Phoenix/Venedic




Name
Michael Sanders, ursprünglich Mikael Sander, wobei der Familienname "Sander" abgeleitet ist von Aleksander, einem Wikinger-Vorfahren von Mikael, welcher seinen Nachkommen zumindest seinen Namen vermachte. Mit seiner Auswanderung nach Amerika passte er seinen Namen schließlich an und amerikanisierte ihn, für eine vereinfachte Aussprache.


Menschliches Alter
27 Jahre


Rassenbedingtes Alter
334 Jahre


Art/Rasse
verwandelter Vampir

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Einstellung
Speziell/Kodex:
Syndikatsangehöriger

Michael hat sich Ende der 1960er Jahre dem Syndikat angeschlossen, nachdem er zum Schutz seiner Tochter seine Familie verlassen hatte. Es war ihm lieber, dem Angebot des Syndikates zu folgen und fortan in deren Forschungsabteilung zu arbeiten, als womöglich selbst irgendwann als Versuchsobjekt dort zu landen, und somit auch die Freiheit seiner Tochter zu gefährden, welche seine außergewöhnliche Familienfähigkeit geerbt hatte und, wie sich zeigte, mit ihren noch recht jungen Jahren sogar besser beherrscht als er selbst.
Trotzallem teilt er die Begeisterung, was das Erforschen spezieller Fähigkeiten bei Menschen und Vampiren angeht, und steht ansonsten vollkommen hinter den Methoden und Ansichten des Syndikats. Der einzige derzeitige Grund sich gegen diese Autorität aufzulehnen wäre somit, falls ihm oder seinem Nachkommen ernsthafte Gefahr oder sogar der Tod durch das Syndikat drohen würde. Ansonsten ist er ein treuer und loyaler Anhänger.


Menschen:
Michael ist stolz darauf, ein Vampir zu sein, aber das bedeutet nicht, dass er nicht auch die Menschen und vor allem ihre Fähigkeiten achten, wenn nicht sogar bewundern, würde. So ist es für ihn prinzipiell egal, ob er mit einem Sterblichen oder einem Unsterblichen verkehrt - solange man ihm mit Respekt begegnet, darf man von ihm das gleiche erwarten, mit Ausnahme höchstens, wenn er eine Aufgabe für das Syndikat zu erledigen hat. Doch an und für sich ist er weder überheblich noch abschätzig gegenüber Menschen, wie er es durchaus schon bei seinen älteren Artgenossen erleben konnte.


Vampire:
Michael hat nicht nur von seinem Erschaffer gelernt, dass man Älteren mit Respekt zu begegnen hat. Auch seine Erfahrungen vor und mit dem Syndikat haben ihm gezeigt, dass es immer schlau ist Älteren, Stärkeren oder schlichtweg Vorgesetzten stets höflich gegenüber zu treten und Grenzen zu respektieren. Auch was die Einstellung fremder Vampire angeht, bleibt er erst einmal relativ neutral, solange er nicht sofort für seine Ansichten angefeindet oder gar angegriffen wird. Seiner Ansicht nach verdient jeder die Möglichkeit, sich seine eigene Meinung zu bilden - und er weiß, dass es durchaus Zeit brauchen kann jemanden zu überzeugen. Schlussendlich sollten jedoch alle früher oder später zu der Erkenntnis kommen, dass der Weg des Syndikats der richtige ist!


Glaube/Religion/Symbolik:
Michael ist nicht gläubig und verspürte noch nie den Wunsch, an eine größere Macht zu glauben. Er sucht seine Antworten lieber in den Naturwissenschaften. Trotz allem lernte er zu seiner Zeit als Mensch den christlichen Glauben kennen. Das Interesse sich in diese Richtung weiter zu bilden, schlief mit der Zeit jedoch fast vollständig ein.


Sonstiges:
Michael besitzt zwei Pythons, eine männliche, dunkle Tigerpython namens Vico (Bdtg.: der Sieger), mit einer Größe von rund 3 m und eine weibliche Albinopython von knapp 3,5 m die auf den Namen Danaë (Bdtg.: die Geliebte) hört. Beide waren ein Geschenk eines Freundes vor einigen Jahren und sind dem Vampir treue Freunde geworden, gehorchen ihm aber, dank seiner Fähigkeiten auch aufs Wort, wenn er es möchte. In gewisser Weise sind sie auch eine Art "Familienersatz" für Michael. Außerdem helfen die Schlangen dem Vampir (siehe Erläuterungen zu Schwächen).

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Herkunft
Gerüchten zufolge soll Michaels Familie von einem angesehene Wikinger, vom Stamm der Svear abstammen und durch seine Adern somit noch immer Kriegerblut fließen. Sein Vater erzählte ihm, als er noch klein war, immer Geschichten darüber, wie ihre Ahnen zu ihrer Zeit auf Raubzüge fuhren, hinaus aufs Meer und oft erst viele Monde später zurückkehrten. Heutzutage schmunzelt Michael jedoch nur noch, wenn man ihn mit einem Wikinger vergleicht. Wird er nach seinen Wurzeln gefragt, so antwortet er entweder mit Skandinavien oder Schweden, je nachdem wie viel ihm daran liegt, das Gespräch zu vertiefen. Eine "Heimatstadt" als solche kennt er nicht, da er als zweitältester Sohn eines Viehbauern in einem kleinen Dorf in Mittelschweden aufwuchs, seit seiner Verwandlung zum Vampir jedoch viele Länder und Städte bereiste, denen er sich weit mehr verbunden fühlte als seiner eigentlichen Heimat.


Beruf/Finanzen
Derzeit arbeitet Michael hauptsächlich als Laborant in einem Syndikatslabor in New York. Er arbeitet dort im Bereich der Erforschung und Synthetisierung von Psychopharmaka, halluzinogenen Stoffen und anderen psychotropen Substanzen, mit dem Ziel eine Droge speziell für Vampire zu entwickeln, wobei ihm seine teilweise kriminelle Vergangenheit und die Erfahrung mit Betäubungsmitteln (er hatte eine Zeit lang ein Drogenlabor mit gut florierendem Absatzmarkt, jedoch rein auf menschliche Kunden ausgelegt) natürlich zugutekommt. Zudem hat er sich über die Jahre im Bereich der Molekularbiologie Toxikologie und der Pharmazie sowie der Botanik weitergebildet, auch wenn er nie das Bedürfnis hatte einen anerkannten Studienabschluss oder gar einen Doktortitel in diesen Gebieten zu erlangen. Bisher hat er die Erfahrung gemacht, dass man mit den entsprechenden Kontakten und genug Fachwissen auch ganz gut ohne zurecht kommt.

Nebenbei ist er auch bei der ein oder anderen "Beschaffung von Untersuchungs- und Forschungsobjekten" für das Syndikat behilflich, nicht zuletzt aus eigenem Interesse an deren Fähigkeiten und um seine eigene Arbeit weiterzubringen.



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Aussehen - Übersicht
  • Augen:
    Michaels Augen besitzen eine auffällige Färbung durch ein recht helles, aber nicht minder intensives Blau, welches zur Iris hin in ein Gletscher-Grün übergeht und durch eine im Kontrast dazu recht dunkle Korona rund um die Pupille besonders heraussticht. Gesäumt sind Michaels Augen von einem Kranz aus relativ vielen, dichten aber sehr hellen blonden Wimpern, wie es seinem Typ entspricht. Auch seine Augenbrauen sind in einem Mittelblond gehalten.
  • Haare:
    Typisch skandinavischer Typ mit von Natur aus hell- bis mittelblonden, glatten Haaren.
  • Frisur:
    Meist auf etwas weniger als Schulterlänge gekürzt, trägt Michael seine Haare gerne offen, manchmal nach hinten gekämmt oder aber selten die vorderen Haarpartien an seinem Hinterkopf mit einer schlichten silbernen Spange zusammengefasst, so dass sie ihm nicht ständig ins Gesicht fallen.
  • Größe:
    182cm, womit er zu seiner Zeit als Mensch noch als recht groß galt, heutzutage aber eher im Durchschnitt liegt. Er selbst ist damit ganz zufrieden.
  • Figur:
    Schlank bis sportlich. Die klar definierten Muskeln an Brust, Armen sowie Oberschenkeln.
  • Gesicht:
    Markante Wangenknochen und ein eher breites als spitzes, leicht abgerundetes Kinn sowie eine gerade Nase ohne Höcker, die auf einen Bruch zu Lebzeiten hingedeutet hätten, wie es bei seinem Bruder der Fall war. Außerdem trägt er gerne mal einen Dreitage-Bart, was bei seinen hellblonden Bartstoppeln jedoch nicht groß auffällt.
  • Stimme:
    Eine angenehme Baritonstimme, je besser er gelaunt ist, umso "heller" und freundlicher klingt sie. Andersherum kann sie bei schlechter Gemütslage durchaus auch mal kratzig und ablehnend wirken.
  • Kleidung:
    Bei der Arbeit meist schlicht Jeans und T-Shirt samt Laborkittel, bei offiziellen Treffen gerne klassisch schick bis sportlich leger-bussiness-like. Privat trägt er auch gerne bequemere Klamotten - vor allem grobmaschige Pullover aus naturbelassener Wolle, die ihn an seine Kindheit zurückerinnern.
  • Schmuck:
    An seinem rechten Arm trägt er meist einen silbernen Armreif, welchen er als "Abschiedsgeschenk" von seinem Erschaffer erhalten hat und auf dessen Innenseite die lateinischen Worte "Filius, Amicus, Conscius" (Sohn, Freund, Vertrauter) eingraviert stehen.
  • Piercings:
    -
  • Tattoos:
    -
  • Narben:
    Eine halbmondförmige, helle Narbe auf seinem rechten Schienbein, welche er einem Tritt von einem Rinderhuf zu seiner Zeit als Mensch zu verdanken hat. Ansonsten ist Michael glücklicherweise immer von größeren Verletzungen verschont geblieben.
  • Besonderheiten:
    Michael ist ein sogenannter "Beidhänder" - das heißt, er kann sowohl mit der rechten als auch mit der linken Hand schreiben oder andere feinmotorische Tätigkeiten ausführen. Für ihn war dies nie eine große Sache, auch wenn es natürliche gerade im Labor recht praktisch sein kann, mal eben auf die andere, freie Hand auszuweichen, um sich Notizen zu machen oder dergleichen

Aussehen - Beschreibung
Seinen Körperbau verdankt Michael unter anderem der körperlich anstrengenden Arbeit als Sohn eines Viehzüchters, durch welche er die entsprechenden Muskeln erhalten, und auch nach seiner Verwandlung behalten hat. Er musste zwar nie Hunger leiden, allerdings hatte seine Familie auch nie zu den besonders fülligen, gut genährten gehört. Wichtig waren zu seiner Zeit als Mensch vor allem Ausdauer und Wendigkeit, um bei Bedarf ein entlaufenes Rind schnell wieder einfangen und zur Herde zurück bringen zu können und dafür hatten seine Kraftreserven noch immer ausgereicht!
Michaels Gesichtszüge hingegen sind weder unästhetisch noch herausragend schön - er selbst würde sich wohl als "durchschnittlich" bezeichnen, auch wenn er natürlich seine vampirischen Fähigkeiten einzusetzen weiß, möchte er auf ein potentielles Opfer anziehend wirken. Das einzig herausstechende ist wohl die außergewöhnliche Färbung seiner Augen. Meist trifft man ihn mit neutralem Gesichtsausdruck an, selten, wenn er wirklich in Hochstimmung ist, mit einem sympathischen Lächeln auf den Lippen. Er versucht es jedoch zu vermeiden sich eine schlechte Laune "ansehen zu lassen" - man muss Michael also schon wirklich an einem ganz schlechten Tag erwischen oder ihn bis aufs Blut reizen, um einen griesgrämigen Gesichtsausdruck bei ihm vorzufinden.
(wird evtl. noch ergänzt)

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Eigenarten
Wenn er von seinen Flashbacks überrascht wird kann es vorkommen, dass sein Blick glasig und sein Gesicht ausdruckslos wird - je nach Intensität der Erinnerungen, die ihn einholen. Bei kürzeren "Rückblenden" sind ihm diese teilweise auch gar nicht anzusehen oder man kann es nur erahnen, weil er für einen Moment unaufmerksam wirkt - etwa das eigentlich recht untypisch für Michael ist.
(wird evtl. noch ergänzt)

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Bevorzugte Opfer
Was Blut angeht gilt für ihn: am liebsten jung und gesund! Ob männlich oder weiblich ist dann eher zweitrangig für Michael. Natürlich fällt es ihm leichter, eine junge Frau so zum umgarnen, dass sie sich ihm willig hingibt, aber bei einer passenden Gelegenheit weiß er auch den Geschmack von frischem Blut eines jungen Mannes zu schätzen! Hat er also die Wahl zwischen einem Jüngling und einer schon etwas reiferen Frau mittleren Alters, würde er durchaus den Knaben vorziehen.

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Spezialisierte Begabungen & weitere Stärken
  • Thanatos (Familienfähigkeit) altersabhängig *
  • Tierherz, altersabhängig
  • Lockruf, altersabhängig
  • Aurenveränderung, altersabhängig (nicht möglich, wenn Michael gerade unfreiwillig ein Flashback hat/hatte, und dadurch emotional aufgewühlt ist bzw. unkonzentriert - siehe weitere Fähigkeiten)
* Thanatos (wird noch geringfügig angepasst)
Definition
Der Anwender dieser Fähigkeit kann durch Berührung (mit steigendem Alter bzw. zunehmender Stärke auch bereits durch unmittelbare Nähe ohne direkten Körperkontakt) den Puls eines Menschen beruhigen. Dies kann soweit reichen, dass ein „Opfer“ in einen komagleichen Schlaf verfällt, ohne selbst etwas mitzubekommen oder die Umwelt weiter wahrzunehmen. Wird die Fähigkeit weiter ausgeführt, kann ein Mensch auch in einen Scheintot-Zustand (Puls: max.2 Schläge/Minute) versetzt werden, jedoch maximal für wenige Minuten, da sonst bei Menschen auf Grund von Unterversorgung tatsächlich der Tod eintritt.
Diese Fähigkeit kann auch angewendet werden, um einen Menschen zu töten, indem der Herzschlag soweit verlangsamt wird, bis er schließlich vollkommen aussetzt. Ein Mensch kann dann nur noch durch Reanimation vor dem Tod gerettet werden.
Wird diese Fähigkeit bei einem anderen Vampir angewendet, so kann dadurch ebenfalls der Puls gesenkt werden, was unter Umständen eine beruhigende Wirkung haben kann. Mit entsprechender Übung können auch Vampire in einen Scheintod-Zustand versetzt werden, wobei das aussetzten des Herzschlages nicht zum Tode führt. Bei entsprechender Stärke des angegriffenen Vampirs kann er jedoch gegen diesen Zustand ankämpfen und sich so aus dem Zustand der Wehrlosigkeit befreien.

Ablauf
Der Vampir fühlt bzw. konzentriert sich auf den Puls der Person, auf welche die Fähigkeit angewendet werden soll. Je weiter die Entfernung zum Herzen des Opfers dabei ist, desto kräftezehrender ist die Anwendung. Hat der Vampir den Herzschlag erst einmal „erspürt“, kann er mittels Gedankenkontrolle den Puls verlangsamen. Dieser Vorgang benötigt zum einen Kraft, aber auch eine hohe Konzentrationsfähigkeit, um die Verbindung zum Herzschlag des Opfers nicht zu verlieren. Somit ist ein Vampir während des Ausübens der Fähigkeit auch leichter zu überraschen und dadurch auch angreifbarer. Während dem Verlangsamen des Herzschlages gleitet das Opfer erst in eine Art Komazustand, indem es die Umgebung nicht mehr wahr nimmt, bis schließlich der Puls soweit verlangsamt wird, dass bei Menschen der Tod durch Herzversagen eintritt. Das Opfer hat dabei keinerlei Schmerzen, da es den eintretenden Tod nicht mehr mitbekommt.

Einschränkungen
Wird die Disziplin an Vampiren angewendet, so kann dieser zwar ebenfalls in einen Scheintot-Zustand versetzt werden, jedoch ist das vorübergehende Stoppen des Herzschlages bei einem Vampir nicht tödlich. Die Konzentration ist sehr energiezehrend, weshalb man danach Blut zu sich nehmen muss. Außerdem ist ein Vampir, während er die Fähigkeit ausübt, leichter angreifbar, da die Aufmerksamkeit und Konzentration größtenteils auf das Opfer verwendet werden muss.

Stärke nach Alter - bezogen auf Mikael
Der Herzschlag eines Menschen kann bis zum völligen Aussetzten verlangsamt, und dadurch der Tod herbeigeführt werden. Jüngere Vampire können für bis zu 5 Minuten in einen Scheintot-Zustand versetzt werden, ehe der Puls sich wieder beschleunigt und der Vampir zu Bewusstsein zurückkehrt. Gleichalte und ältere Vampire können gegen diesen Zustand ankämpfen und so den Scheintot-Zustand verhindern.

(Fähigkeit wird bei Zeiten noch auf der Fähigkeitenseite ergänzt - bei Fragen bitte PN an mich)

Weitere Begabungen und Fähigkeiten
  • Verschiedene Sprachen, welche er durch seinen Erschaffer und auf seinen Reisen erlernte. Dazu gehören neben seiner Muttersprache Schwedisch (teilweise ein wenig altertümlich in der Ausdrucksform für einen modernen Schweden) Englisch, etwas eingerostetes Italienisch, Grundkenntnisse in Französisch und verschiedenen baltischen Spachen und - worauf er besonders stolz ist - Mandarin, jedoch besser gesprochen als geschrieben. Zudem brachte ihm sein Erschaffer Latein bei. Durch einige Aufenthalte in Mittel- und Südosteuropa kann es auch durchaus vorkommen, dass er einzelne Wortfetzen der dortigen Sprachen "versteht" - je nach Gesprächsthema und Zusammenhang, kann er sich manches ableiten, wirklich beherrschen tut er die Sprachen jedoch nicht.
  • Als Mensch zeichnete sich Michael bereits durch sein außergewöhnliches Erinnerungsvermögen aus, was auch die Aufmerksamkeit seines späteren Erschaffers erst auf ihn lenkte. Diese Fähigkeit blieb ihm auch nach seiner Verwandlung erhalten und wird in jüngster Zeit von Medizinern mit dem sogenannten "Hyperthymestischen Syndrom" betitelt.
  • Durch sein besonderes Erinnerungsvermögen ist es ihm außerdem möglich, sich in die jeweilige emotionale Situation während seiner Erinnerungen zurück zu versetzten - manchmal gewollt, teilweise jedoch auch ungewollt in Form von "Flashbacks".

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Schwächen
Sein Erinnerungsvermögen ist für Michael Fluch und Segen zugleich. So hat er von Zeit zu Zeit "Flashbacks", die ihn an längst Vergangenes zurück erinnern und das teilweise so intensiv, dass er danach Minuten bis hin zu Stunden benötigt, um sich davon wieder zu "erholen". Meist geschehen diese ungewollten Flashbacks dann, wenn ihn Situationen an schlechte Erfahrungen oder Momente erinnern, in denen er von sehr starken Emotionen erfüllt wurde. Eine Hilfe, wieder in das "Hier und Jetzt" zurück zu finden, sind ihm dabei seine beiden Schlangen. Sie erleichtern es Michael, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, bis die Erinnerungen wieder verebben.

Eine weitere Schwäche ist eindeutig seine Tochter - für ihn ein wunder Punkt, den er mit allen Mitteln zu verbergen versucht. Michael ist bewusst, dass seine Fähigkeiten für das Syndikat und deren Forschungen interessant sind. Ihm ist auch klar, dass seine Tochter ein perfektes Versuchskaninchen wäre, da sich bei ihr schon als Kind eine außergewöhnliche Begabung in der Familienfähigkeit "Thanatos" zeigte. Aus diesem Grund stellt er sich und sein Können auch bedingungslos dem Syndikat zur Verfügung, in der Hoffnung das niemals herauskommt, dass er eine Tochter besitzt. Obwohl er eigentlich durch und durch ein Syndikatsanhänger ist, wäre seine Tochter für Michael ein Grund, sich gegen seine eigenen Überzeugungen zu wenden, wenn es für ihren Schutz nötig ist.

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Waffen
Michael überlässt den offensiven Kampf lieber anderen, die dafür ausgebildet wurden. Jedoch hat er den Umgang mit diversen Schusswaffen über die Jahre gelernt, würde aber den Nahkampf immer vorziehen, da er dann von seinen vampirischen Fähigkeiten, wie seiner Schnelligkeit oder seiner besonderen Familienfähigkeit, Gebrauch machen kann. Er zieht es lieber vor aus dem Hintergrund zu agieren oder mögliche Gegner zu überraschen und so zu überlisten, bevor sie zu einem Gegenangriff ausholen können.

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Vorlieben

  • Musik:
    -/-
  • Farbe:
    Naturfarben, Erdtöne, weiß
  • Ambiente:
    Die Laborräumlichkeiten des Syndikats sind für Michael zu einer Art "zweitem Zuhause" geworden. Genauso aufgeräumt und recht minimalistisch eingerichtet sind auch seine eigenen vier Wände, welche er in den Räumlichkeiten des Nachtclubs I.D. besitzt. Michael ist sehr ordnungsliebend und bevorzugt klare Systeme und Strukturen - egal ob bei der Arbeit oder privat. Einzige Ausnahme ist, wenn der Vampir sich in der Natur befindet. Hier bewundert er das ganz eigene "Ordnungssystem" der Wildnis, welches einem oft erst auf den zweiten oder dritten Blick auffällt, wenn überhaupt.
  • Eigenschaften:
    -/-
  • Aussehen:
    keine besonderen Vorlieben. Man könnte als Kriterium vielleicht "jung und gesund" nennen.
  • Geschlecht:
    Michael hat sexuell gesehen ein bevorzugtes Interesse an Frauen, allerdings ist er bei seiner Opferwahl auch nicht von Männern abgeneigt und hat somit auch keine "Berührungsängste" vor dem eigenen Geschlecht.
  • Hobbies:
    Ein Fremder würde vielleicht seine beiden Schlangen als eine Art "Hobby" bezeichnen, auch wenn diese für Michael mehr ein Teil seiner Familie sind. Trotzdem ist er ein Tierfreund und schätzt diese Eigenschaft auch an anderen.
    Als weiteres Hobby könnte man wohl auch das Motorradfahren aufführen und in gewisser Weise auch die Naturwissenschaften, wobei hier "Arbeit" und "Hobby" fast Hand in Hand gehen.
  • Allgemeines:
    Harriet ... auch wenn 'Vorliebe' dem, was er für diese Frau empfindet, in keinster Weise gerecht wird. Vermutlich hat er keine andere Frau zuvor oder nach ihr jemals so geliebt wie sie - was auch der einzige Grund dafür war ihren Wunsch, nicht verwandelt werden zu wollen, zu respektieren.

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Abneigungen
  • Musik:
    -/-
  • Farbe:
    zu grelle oder unnatürliche Farben
  • Ambiente:
    Chaos. Bei einem Messie würde Michael wohl die Krise kriegen und umgehend den Raum/die Wohnung/das Haus verlassen.
  • Eigenschaften:
    -/-
  • Aussehen:
    ein kränkliches oder ungepflegtes Aussehen
  • Geschlecht:
    -/-
  • Aktionen:
    Jegliche Handlung, die sich gegen das Syndikat und dessen Ziele richtet.
  • Allgemeines:
    -/-

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Charakter

Kurzbeschreibung:
Ordnungs- und genauigkeitsliebend; gewissenhaft; Neugierde - speziell im Bereich der Naturwissenschaften aber auch was Fähigkeiten und Begabungen von Menschen und Vampiren betrifft; Von Natur aus sehr ausgeglichener Charakter, kann jedoch ein wenig zerstreut und unkonzentriert wirken, wenn ihn seine Erinnerungen einholen; Mitunter nachdenklich - jedoch nur, wenn er sich "unbeobachtet" fühlt oder in einem für ihn "sicheren" Umfeld befindet; nicht zwingend schweigsam, aber wenn er nichts wichtiges zu sagen hat, kann er durchaus zurückhaltend (nicht ablehnend!) wirken, ist deswegen jedoch nicht minder aufmerksam.

Ausführliche Beschreibung:

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Ziele
Michael hat es sich zu seiner derzeitigen Aufgabe gemacht, eine synthetische Droge für Vampire zu finden. Hierfür forscht er im Labor unter von Ewyk.
Ein ständiges Ziel für ihn ist es jedoch besondere Fähigkeiten und Begabungen bei Menschen und Vampiren zu entdecken und zu untersuchen - auch auf ihren Nutzen hin für das Syndikat.


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Sonstiges
Privat fährt Michael einen weißen Nissan 370Z Sportcoupé, wenn er nicht gerade auf seiner schwarzen Kawasaki Ninja ZX-10R durch New York fährt.

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Leben in Venedic/Phoenix/New York
[Ankunftstext]: Laborbetrieb im Neonlicht
[...]: Vorkehrungen für die Gäste
[...]: Unbefleckte Empfängnis
[center]Es ist besser, gefürchtet als geliebt zu werden,
wenn beides gleichzeitig nicht geht.

>> Niccolo Machiavelli << [/center]

Mikael
Vampir
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Re: [NC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Mikael » 25.09.2016, 20:15

Lebenslauf (wird bei Gelegenheit ergänzt/ weiter ausgeführt)


Ende des 17. Jahrhunderts Geburt in Mittelschweden.

Dort verbrachte er auch sein menschliches Leben, wuchs als zweitältester Sohn eines Viehzüchters in recht guten Verhältnissen auf. Bereits früh zeigte sich bei ihm ein außergewöhnliches Erinnerungsvermögen, auf welches der Vater bei seinen Geschäften gerne zurückgriff. So wurde auch sein späterer Erschaffer, Daan Moerland, ein holländischer Vampir der auf seinen Reisen in den hohen Norden Europas gekommen war, auf den jungen Mann aufmerksam und machte ihn schließlich zu einem Seinesgleichen.

Anfang des 18. Jahrhunderts Begegnung mit dem Schicksal

Für Mikael war es eine schicksalhafte Begegnung – das erste Aufeinandertreffen mit seinem Erschaffer. Es mag in Anbetracht seiner außergewöhnlichen Erinnerungsfähigkeiten vielleicht nichtig klingen, wenn er sagt, dass er sich an diesen Tag zurückerinnert als wäre es erst gestern gewesen – aber tatsächlich ist es wohl einer der wenigen Tage die sich so vollkommen in sein Gedächtnis eingebrannt haben, dass er sich beinahe körperlich dorthin zurückversetzt fühlt, wenn er daran zurückdenkt. Einer der wenigen Tage seines menschlichen Lebens die ihm noch erinnerungswert erscheinen.
Mikael hatte seinen Vater an diesem Tag wieder zu einem Viehmarkt begleitet, denn auch wenn es eigentlich sein älteren Bruder Erik war, der irgendwann die Viehzucht erben würde, hatte dieser nie auch nur Ansatzweise das gleiche händlerische Geschick wie Mikael bewiesen. Der Jüngere wusste schon früh richtig mit Zahlen umzugehen, wusste wie er Worte in Verhandlungen so einsetzten musste, dass er sein Gegenüber früher oder später immer an der Stelle hatte, wo er es haben wollte. Nicht, weil er so viel intelligenter als Erik war – der wohl dafür weitaus mehr über die Viehzucht wusste - sondern weil Mikeal ein guter Zuhörer und Beobachter war… und sich bereits in jungen Jahren alles von anderen abschaute. Er lernte durch sehen, merken und umsetzten – und da sein Vater früh schnell begriffen hatte, nahm Mikael seit da an immer mit, wohin er auch reiste.

So hatte er mit seinen 26 Jahren bereits mehr Märkte gesehen, als so mancher Dorfbewohner aus seiner Heimat wohl in seinem ganzen Leben sehen würde – falls er überhaupt jemals so oft seinen Heimatort verlassen würde… Doch all die Reisen haben Mikael noch etwas anderes gelehrt, als das Verhandeln – denn sobald er alt genug gewesen war abends in die Kneipen und Wirtshäuser zu gehen, entdeckte er dort etwas anderes, faszinierendes: Das Glücksspiel!. Dabei war er noch nie ein Zocker gewesen – nein, auch hier zeigte sich schnell Mikaels analytischer Verstand, nachdem er erkannte, dass hinter so manchem Spiel durchaus eine ausgeklügelte Technik steckte und nicht nur stumpfes Glück. In Kombination mit dem netten Zusatzverdienst, welchen einem diese Spiele einbringen konnten und den ständig wechselnden Spielpartnern sorgte dies schnell dafür, dass Mikael bald nicht nur die Märkte, sondern auch sämtliche zwielichtigen Spelunken in den Dörfern und Städten kennenlernte, die er mit seinem Vater besuchte.

In ebenso einer ‚zwielichtigen Spelunke‘ sollte er schließlich auch zum ersten Mal Daan über den Weg laufen – wobei es wohl eher umgekehrt war – denn der Vampir hatte ihn bereits weitaus früher bemerkt. Während Mikeal also dabei war seine Einnahmen dieses Tages zu verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen, bemerkte er mal wieder nicht, dass er sich damit auch den Zorn seiner Spielpartner einhandelte. Es war zwar durchaus schon vorgekommen, dass er sich im Anschluss an eine besonders lukrative Spielrunde eine ordentliche Tracht Prügel von einem geprellten Spieler eingefangen hatte – aber das hatte ihn trotzdem nie davon abhalten können in der nächsten Stadt wieder seine Fähigkeiten zu nutzen: Etwas, dass man Jahrhunderte später als Kartenzählen betiteln und verachten würde – zumindest diejenigen, deren Fähigkeiten nicht ausrichten, um diese Technik selbst anzuwenden. Für den blonden Schweden eine Leichtigkeit…

Es war also bereits zu fortgeschrittener Stunde, als Mikeal sich mit seinem Gewinn verabschiedet hatte – und wenig später in einer der Gassen auf dem Weg zu seinem Gasthaus plötzlich einem bekannten Gesicht gegenübersah: Der Kerl, dem er gerade vermutlich seinen halben Monatslohn abgenommen hatte … und er war nicht alleine gekommen! Noch bevor Mikeal wirklich begriff, wie ernst die Situation dieses Mal für ihn war, weil die Fremden es nicht nur auf sein Geld, sondern auch auf Rache abgesehen hatten – worauf die Messer in ihren Händen mehr als deutlich hindeuteten … wurde er plötzlich Zeuge von … ja… von was eigentlich? Wirklich erklären konnte der junge Mann sich nicht, was er dort mit eigenen Augen sah.

Es schien, als würden seine Angreifer – noch bevor sie ihre blitzenden Messer wirklich gegen ihn wenden konnten – einfach tot umfallen. Nein, nicht ganz … denn zuvor sah Mikael, wie ein dunkler Dunst ihnen aus Nase, Mund … ja sogar Augen und Ohren stieg. Fast so, als würde ein böser Geist sie vor ihrem körperlichen Ende verlassen. Einer nach dem anderen gingen sie zu Boden – und nicht einer entkam seinem Schicksal, welches Mikael vor Schreck stocksteif stehen ließ. Fast rechnete er damit, dass es ihn als nächstes treffen würde aber … der letzte viel, und die Gasse blieb still, bis auf ein letztes, zischendes Geräusch. Und dann sah er ihn – den fremden Mann – welcher zwischen zwei Häusern hervortrat. Dessen dunkles Haar im schwachen Licht schimmerte, welches von einer der nahen Fenster zu ihnen herüber fiel. Dies war der erste bewusste Blick, den Mikael in das Gesicht von Daan Moerland warf – ein Bild, dass nie wieder sein Gedächtnis verlassen hatte. Wie ein dunkles Spiegelbild, das ihm entgegensah … und auf eine unerklärliche Weise sofort faszinierte.

Anfang des 18. Jahrhunderts Verwandlung zum Vampir

An diesem Abend kehrte Mikael nicht mehr in das Gasthaus zurück, in welchem sein Vater nichts ahnend schlief. Man fand am nächsten Tag die Leichen der auf unerklärliche Weise verstorbenen Männer– nur Mikael schien wie vom Erdboden verschluckt. Er sah seine Familie nie wieder … doch dies hatte er aus eigenen Stücken entschieden. Und vor allem traf er diese Entscheidung als Mensch. Zwar erfuhr er, was Daan wirklich war – aber dies sorgte mit Nichten dafür, dass er sich vor dem Vampir fürchtete. Im Gegenteil, schürte er seine Faszination nur noch mehr! Denn Daan konnte ihm etwas geben, dass sein Vater ihm nie würde bieten können: Er bot ihm an, Mikael mitzunehmen – auf eine Reise ohne bestimmtes Ziel. Er versprach ihm, all das mit ihm zu teilen, was er sehen und erleben würde – und ihm von all den Dörfern, Städten und Ländern zu erzählen, die er bereits gesehen hatte. Allein diese Aussicht war für Mikael Grund genug, sein altes Leben hinter sich zu lassen – ohne nochmal zurück zu blicken … weil er wusste, dass er mehr erleben wollte, als hin und wieder in einer neuen Stadt einen Spielsüchtigen um sein Geld zu bringen.

Er schloss sich also Daan an … welcher schnell zu einem Freund wurde. Zu seiner neuen Familie – allem, was er noch hatte und brauchte – und schließlich sollte diese ‚Aufgabe seines alten Lebens‘ noch mit etwas Weiterem, als mit unzähligen Reisen und unendlichem Staunen belohnt werden. Denn bei ihren zahllosen Reisen lernte nicht nur Mikael den Vampir kennen – auch umgekehrt entdeckte Daan irgendwann, dass Mikael es offensichtlich wert war, verwandelt zu werden, um nicht nur ein Leben auf dieser Erde verbringen zu können. Als Daan dem Schweden also schließlich auch das Angebot machte, ihn zu einem Seinesgleichen zu machen … zu einem Unsterblichen – da war es für Mikael gar keine Frage mehr, wie seine Antwort ausfallen würde. Denn er konnte sich nichts Großartigeres vorstellen, als der Sterblichkeit seines menschlichen Lebens zu entkommen. Und so sollte auch dieses Bündnis zwischen den beiden Männern besiegelt werden – durch Mikaels Blutstaufe.


Verwandlung bis Anfang des 20. Jahrhunderts

Die beiden Vampire unternahmen verschiedene Reisen durch Nordeuropa und ausgiebige Reisen durch Osteuropa, von wo es sie schließlich bis nach Asien zog und sie einige Jahre China 'entdeckten'. Dort machte Michael erste Erfahrungen mit verschiedenen traditionellen Heilmethoden der Chinesen, sowie die Wirkungsweisen von unterschiedlichen Substanzen auf den menschlichen Körper und war sofort fasziniert. Später knüpfte er auch Kontakte zu Opium-Plantagen-Besitzern - So kam Michael zu seinem ersten Wissen im Bereich der Rauschmittelsynthetisierung und des Vertriebs. Schließlich zog es die beiden Vampire zurück nach Mitteleuropa. Dass sich die Wege der beiden Männer irgendwann wieder trennen würden, hatte sich zu dieser Zeit vielleicht schon hier und da abzuzeichnen begonnen - und tatsächlich teilte Dann irgendwann mit, dass er plante in die Staaten zu reisen, um sich dort für einige Zeit niederzulassen. Den Jüngeren hingegen zog es noch immer von einem Ort zum anderen, immer begierig Neues zu entdecken und kennen zu lernen. (Lebensabschnitt wird bei Gelegenheit noch genauer ausgeführt)

Anfang des 20. Jahrhunderts

Michael und sein Erschaffer entschlossen sich also fortan getrennte Wege zu gehen. Als Abschiedsgeschenk bekam Michael einen silbernen Armreif mit persönlicher Widmung. Trotz allem hielten sie regen Kontakt über Briefe, in denen Michael von seinen weiteren Reisen berichteten, während er von seinem Erschaffer erfuhr, das dieser sich entschlossen hatte in New York sesshaft zu werden, welches er seitdem sein neues Zuhause nennt.

Mitte der 1950er Jahre

Es zog Michael nach Übersee - dort reiste er für einige Jahre von Bundesstaat zu Bundesstaat und entdeckte nach und nach das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Er erkannte schließlich die Möglichkeit mit Drogen schnelles (und vor allem auch ortsunabhängiges) Geld zu verdienen und erweiterte nach und nach sein Wissen in diesem Bereich. Seine Geschäftsmethoden wurden über die Jahre professioneller, bis er sich schließlich einige kleinere "Unternehmen" aufgebaut hatte.

1961

Michael lernte auf seinen Reisen durch den mittleren Westen der USA eine junge Frau namens Harriet Munroe kennen. Die beiden verliebten sich und Michael entschloss sich bei ihr zu bleiben. Sie erfuhr schließlich, was er war und lernte damit zu leben, dass Michael kein gewöhnlicher Mann war - entschied sich aber dennoch bewusst gegen eine Verwandlung, als der Vampir ihr diese Möglichkeit anbot. Aus Liebe zu ihr, und weil er sie nicht verlieren wollte, akzeptiert er diese Entscheidung, auch wenn er sich noch Jahre später den Kopf darüber zerbrach, ob vielleicht alles anders gekommen wäre, wenn er über ihren Willen hinweg entschieden und sie zu einem Vampir gemacht hätte.

1963 Geburt von Michaels Tochter Sinje.

Sie war und ist für den Vampir sein ein und alles. Er wählte auch ihren Namen aus, die dänische Form des nordischen Namens "Synne" (Bdtg.: kleine Sonne, Sonnenschein). Umso schwerer fiel es ihm, als er seine kleine Familie wenige Jahre später zu deren Schutz verlassen musste und seit seiner Zeit beim Syndikat keinerlei Kontakt mehr zu ihnen suchen konnte. Er war damals, nach langen Diskussionen mit Harriet, schließlich gegangen - und auch wenn sie ihn angefleht hatte doch wenigstens von Zeit zu Zeit von sich hören zu lassen, war Mikael letztendlich hart geblieben - weil es ihm lieber war, seine Tochter dachte er wäre ein herzloser Mistkerl, als dass sie irgendwann auf die Idee kommen würde nach diesem ominösen Vater zu suchen, an den sie sich selbst wohl nur noch vage erinnern können würde...

Ende der 1960er Jahre

Michael machte Bekanntschaft mit einigen Syndikatsmitgliedern die ihn für ihre Sache zu begeistern versuchten. Schließlich nahm er ein Angebot über eine Forschungsstelle in den New Yorker Laboratorien an und lebt seit dem dort. Letztlich führten darüber auch seine Wege, und die seines Erschaffers, wieder zusammen.
[center]Es ist besser, gefürchtet als geliebt zu werden,
wenn beides gleichzeitig nicht geht.

>> Niccolo Machiavelli << [/center]

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Re: [NC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Mikael » 25.09.2016, 20:16

In welcher Stadt wird Dein Charakter seinen Hauptsitz haben?
New York City

Copyright Deines Avatars
-

Soll bei den Korrekturvorschlägen die Interpunktion mit angeführt werden?
Was du findest, darfst du gern behalten *lach* Musst du nicht extra aufführen, kannst du aber auch gerne direkt korrigieren ;)

Wie hast Du hier her gefunden?
Mikael gab es schon mal in Mondblut :D

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Re: [in Arbeit|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 06.10.2016, 19:25

So, Änderungen (hinsichtlich Daan) mit Scott abgesprochen und ergänzt ;) Betraf wie gesagt hauptsächlich den LL, weil Mikaels Erschaffer zuvor eben kein vorhandener Chara war und nun auf Daan abgeändert wurde ;) Ansonsten ist es bis auf kleine Korrekturen der Stecki aus dem Mondblut - aber da du den ja noch nicht gelesen hast, wünsche ich dir nun viel Spaß ;) @ abra :)

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Re: [in Arbeit|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon aBraXaS » 06.10.2016, 20:03

Danke für die Info, ich mach mich ran, sobald ich kann :) Sunmi hat allerdings Vorrang.
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Re: [in Arbeit|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 06.10.2016, 20:24

Keine Eile :)

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Re: [in Arbeit|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon aBraXaS » 06.10.2016, 23:28

Liebster Mikael a.k.a. Jenna,

Was ist mit Bildern, hm hm hm? Nix, nix und wieder nix ... tzs.
:grins:
kannst du aber auch gerne direkt korrigieren
Du kannst mich mal gern haben :P
Aber wird gemacht, ich führe nur Fehler, keine Interpunktion auf (außer sie ist grad bei 'nem Fehler) *mit der Lupe suchen geh*

Da guck: Ich hab' schon was! Das machst Du gerne mal, Leerzeichen wie Sternchen einfach vereinnahmen und ned mehr raus rücken ... :contra: ;) :stern: :stern: :stern:
abgeleitet ist von Aleksander, [Leerzeichen] einem Wikinger-Vorfahren

Mikael gab es schon mal in Mondblut :D
Ist mir entfallen, daher lese ich den jetzt und 'ne Freischaltung gibt es auch erst nach der Ankunft *grinsel* VIELLEICHT - vielleicht ist er ja auch ungenügend von Dir überarbeitet, wer weiß ... *diabolisch grins*

.oO(wenn das ein Fremduser liest, glaubt er, hier gibt es nur Horror-Halloween-Bewerbungsverfahren O.o )


Aber kommen wir ans Eingemachte :D

Einstellung
Michael hat sich Ende der 60er Jahre
Also, da der "junge" Mann 334 Jahre alt ist, wäre es vielleicht hilfreich, das Jahrhundert vor die "60er" Jahre anzuführen - könnte ja schließlich auch 1860 sein oder so, gell ;)

Es war ihm lieber, dem Angebot des Syndikates zu folgen und fortan in deren Forschungsabteilung zu arbeiten, als womöglich selbst irgendwann als Versuchsobjekt dort zu landen, und somit auch die Freiheit seiner Tochter zu gefährden, welche seine außergewöhnliche Familienfähigkeit geerbt hatte und, wie sich zeigte, mit ihren noch recht jungen Jahren sogar besser beherrscht als er selbst.
In Dein Hirn hat sich echt eingebrannt, dass das Syndikat so gierig alle aufsaugt, die Familienfähigkeiten haben xD Er hätte die Familie ja nicht verlassen müssen und hätte dennoch beim Syndikat arbeiten können - plopp - schon Problem gelöst ;)
Aber okay, er darf das natürlich so denken. :D


Einstellung
In gewisser Weise sind sie auch eine Art "Familienersatz" für Michael. Außerdem helfen die Schlangen dem Vampir (siehe Erläuterungen zu Schwächen).
Will ich das wissen? *lol*


Aussehen
Eine halbmondförmige, helle Narbe auf seinem rechten Schienbein, welche er einem Tritt von einem Rinderhuf zu seiner Zeit als Mensch zu verdanken hat.
*lachen muss* Wie kommt man denn auf sowas? Wer von Deinen Bekannten hat so eine Narbe? Du selbst? :D


Fähigkeiten
werden, wobei das Aussetzten des Herzschlages nicht zum Tode führt

[...]

jedoch ist das vorübergehende Stoppen des Herzschlages bei einem Vampir nicht tödlich.
Hatten wir das damals irgendwann besprochen, dass der Vampir durch Unterversorgung des Herzens mit zirkulierendem Blutkreislauf nicht sterben kann? Kommt mir grade unlogisch vor.

Kannst Du bei "Weitere Begabungen und Fähigkeiten" bitte eine Leerzeile zwischen die einzelnen Punkte setzen? Das ist hier im neuen Forum leider nicht automatisch so, wenn man nur eine Leerzeile eingibt, es müssen dann immer zwei sein, dass das Forum checkt, dass eine hingehört.


Schwächen
Meist geschehen diese ungewollten Flashbacks dann, wenn ihn Situationen an schlechte Erfahrungen oder Momente erinnern, in denen er von sehr starken Emotionen erfüllt wurde.
Ich stelle mir grade seine Erinnerungsfähigkeit mit meiner Empathie vor - das würde einen ja wirklich umbringen. O.O


Vorlieben

Was mir grade btw. einfällt (fiel mir auf, als ich seine Vorlieben gelesen habe): Vermisst er die Mutter seiner Tochter nicht? Dazu findet man nur im Steckbrief was.


Ziele
Hierfür forscht er im Labor unter von Ewyk.
NPC-Charakterbogen wäre von Vorteil, wenn er Laborleiter ist und öfter auftritt bzw. ja auch Ansprechpartner für Sin wäre.


Leben in New York
Hier ist der Link falsch (Du hast am Ende "url" statt "link" geschlossen).


Lebenslauf
Anfang des 18. Jahrhunderts - Verwandlung zum Vampir
An dieser Stelle wäre ich um ein paar Sätze dankbar: wie kennengelernt, wie zum Vampir geworden, wie kam er klar damit etc. Gerade so die wichtigsten Punkte für diese doch sehr entscheidende Szenerie, die auch bedeutet, dass er seine Familie verlässt etc.

seine kleine Familie wenige Jahre später zu deren Schutz verlassen musste und seit seiner Zeit beim Syndikat keinerlei Kontakt mehr zu ihnen suchen konnte.
Hier wäre noch gut zu erfahren, ob er vorher mit seiner Freundin gesprochen hat, ob sie Bescheid weiß, oder er einfach verschwunden ist. Das könnte im weiteren Verlauf seiner Geschichte möglicherweise irgendwann relevant werden (z.B. Tochter alt genug, dass sie ihn sucht - je nach dem, was sie denn weiß, oder die Mutter weiß und ihr vielleicht erzählt, bevor sie stirbt etc.). Mittlerweile ist das Kind ja auch schon *rechne* gute 53 Jahre alt - und schon lange kein Kind mehr (sie könnte ja auch mal jemand spielen *mit dem Gedanken spiel *g*).


Fazit

Ein toller Charakter, ich freu mich drauf, mehr von ihm zu erfahren - und werde ja auch bald das Vergnügen haben *rumstrahl* Gefällt mir alles sehr gut, liebe Jenna, aber von Dir bin ich auch nichts anderes gewohnt *nick*

Ankunft fehlt jetzt noch hier her rübergezogen, wenn ich das richtig sehe, auch wenn oben ein Link ist. Der dürfte wohl ins alte Forum führen? (hab' ned geschaut und bin grad zu faul XD).

Bis dahin würde ich sagen, that's it :)
:herz:

Freue mich, mehr von Dir zu lesen und die Freischaltung erfolgt nach Protokoll dann mit der Ankunft etc. Du kennst das :)

Lieben Gruß
aBraXaS



Rechtschreibung

Einstellung
Trotzallem teilt er die Begeisterung, was das Erforschen spezieller Fähigkeiten bei Menschen und Vampiren angeht
Doch an und für sich ist er weder überheblich
beliebter badischer Fehler: "an und für sich" - da es "an sich" oder "an für sich" nicht in diesem Zusammenhang gibt, "an sich" bedeutet sowas wie "etwas an sich haben", das könnte man jetzt auf die Nicht-Überheblichkeit beziehen, meint es aber nicht, sondern hieße "er geht an sich selbst nicht überheblich vor" sozusagen.

Michael hat nicht nur von seinem Erschaffer gelernt, dass man Älteren
dass der Weg des Syndikats [Kein Komma] der richtige ist!
bezieht sich auf "Weg" ("der richtige Weg"), daher klein geschrieben

mit einer Größe von rund 3[Kein Leerzeichen]m und eine weibliche Albinopython von knapp 3,5[Kein Leerzeichen]m [Komma] die auf den Namen Danaë (Bdtg.: die Geliebte) hört.
Schlangen können nicht hören, Jenna :P ;) (jetzt frage ich mich allerdings grade, wie Befehle bei der Tierkontrolle dann übermittelt werden ... ist ja gedanklich, aber Gedanken sind ja eigentlich Worte ... ach, Du machst das schon irgendwie logisch XD)
Und: Ach dahin verschwinden die Leerzeichen! Und wo sind die geschnappten Sternchen hin? Hm? :stern:

Bereich der Molekularbiologie Toxikologie und der Pharmazie[Kein Leerzeichen] [UND VOR SOWIE KEIN KOMMA, WENN VORHER KEIN ZWISCHENSATZ STEHT *grins*] sowie der Botanik weitergebildet,
Hier! Noch ein eingestreutes Leerzeichen ...! Ich werde sie alle finden! :P


Aussehen
Treffen gerne klassisch schick bis sportlich
Innenseite die lateinischen Worte "[Kein Leerzeichen]Filius, Amicus, Conscius"
höhö :D

mal eben auf die andere, freie Hand auszuweichen [Komma] um sich Notizen zu machen
Ich kopiere den Satz natürlich nur so weit mit, dass ich diesen Kommafehler anführen kann *kicher*

können und dafür hatten seine Kraftreserven noch immer ausgereicht gelangt!
Das verstehen auch nur Badner oder welche, die ähnliche Worte im Dialekt kennen ;) Oder Schwobe - warst Du nicht schon Schwabe? (jetzt krieg' ich bestimmt gleich eins auf den Deckel, weil Du noch Badner bist O.o :grins: ).


Fähigkeiten
sogenannten "Hyperthymestischen Syndrom[Kein Leerzeichen]" betitelt.
Ich glaube, hier kannst Du überlegen, ob Du das nicht direkt mit Wiki verlinkst, weil das wahrscheinlich einige eh nachschlagen werden. Ist aber nur ein Gedankengang, kein Muss :)
(superinteressante Fähigkeit - daraus hätte man auch eine besondere Vampirfähigkeit machen können btw.)

Sie erleichtern es Michael [Komma] sich auf etwas anderes zu konzentrieren, bis die Erinnerungen wieder verebben [Punkt]

Vorlieben
Naturfarben, Erdtöne, weiß
Als weiteres Hobby könnte man wohl auch das Motorradfahren aufführen

Charakter
kann er durchaus zurückhaltend (nicht ablehnend!) wirken

Lebenslauf
Sie erfuhr schließlich, was er war ist und lernte
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Re: [Ankunft|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 07.10.2016, 22:04

So... dann will ich mal! :D Danke für deine Mühe erst mal! Und dann geht es auch schon ohne große Umschweife ans Eingemachte :D
Was ist mit Bildern, hm hm hm? Nix, nix und wieder nix ... tzs.
:grins:
:D Ich hoffe, dass ich da noch eine Rückmeldung von einem Fotografen bekommen... bisher habe ich nur ein Bild gefunden, dass mich tatsächlich zu meiner Vorstellung von Mikael passt *seufz* - und bei der evtl. eine Chance besteht das ich das ok zwecks Copyright bekommen könnte.... falls du aber noch irgendwas in der Hinterhand haben solltest: ich bin für Tipps echt dankbar! xD
Da guck: Ich hab' schon was! Das machst Du gerne mal, Leerzeichen wie Sternchen einfach vereinnahmen und ned mehr raus rücken ... :contra: ;) :stern: :stern: :stern:
Hahaha :D Ja... ich steh auf Punkte :P - und auch Sternchen! <3 :stern:
In Dein Hirn hat sich echt eingebrannt, dass das Syndikat so gierig alle aufsaugt, die Familienfähigkeiten haben xD Er hätte die Familie ja nicht verlassen müssen und hätte dennoch beim Syndikat arbeiten können - plopp - schon Problem gelöst ;)
Aber okay, er darf das natürlich so denken. :D

Wihihihi... Hirnfasching :ugly:

Nein, mein Mikael ist einfach extreeeeeem übervorsichtig wenn es um seine 'Familie' geht ^^ - wahrscheinlich hat er einfach schon zu viel mitbekommen in den Syndikatslaboren - und bei zu vielen Versuchen selbst Feder geführt *muharharhar* xD
In gewisser Weise sind sie auch eine Art "Familienersatz" für Michael. Außerdem helfen die Schlangen dem Vampir (siehe Erläuterungen zu Schwächen).
Will ich das wissen? *lol*
Nein er macht keine abartigen Dinge mit ihnen! :neenee: :P Das sind quasi... seine Babys! Die irre Katzenlady streichelt gern ihre Mietze um runter zu kommen - Mikael bevorzugt eben warmes Schlangenleder :ugly:
Eine halbmondförmige, helle Narbe auf seinem rechten Schienbein, welche er einem Tritt von einem Rinderhuf zu seiner Zeit als Mensch zu verdanken hat.
*lachen muss* Wie kommt man denn auf sowas? Wer von Deinen Bekannten hat so eine Narbe? Du selbst? :D
Ich glaub mich tritt ein Pfer... äh Rindvieh! :esel: :D Aber weißt du wie lang es nun schon her ist, dass ich diesen Stecki geschrieben habe?! O.o Keine Ahnung mehr, wie ich da damals drauf gekommen xD vermutlich hatte mir irgendeine Freundin mal davon erzählt, wie es ist von so einem Huftier getreten zu werden (ich weiß schon, wieso ich kein Bedürfnis für näheren Kontakt mit den Viechern habe ^^)
Fähigkeiten
werden, wobei das Aussetzten des Herzschlages nicht zum Tode führt

[...]

jedoch ist das vorübergehende Stoppen des Herzschlages bei einem Vampir nicht tödlich.
Hatten wir das damals irgendwann besprochen, dass der Vampir durch Unterversorgung des Herzens mit zirkulierendem Blutkreislauf nicht sterben kann? Kommt mir grade unlogisch vor.
Also ich bin mir ziemlich sicher, dass du damals drüber geschaut hattest - hab da jetzt aber nichts mehr zu finden können auf die Schnelle (aber ich weiß ja, dass du meine Word-Datei immer noch auf deinem Desktop hast! :P ) - Allerdings hab ich nun gerade nochmal auf unsere tolle FAQ Seite geschaut:
1.01. Hat ein Vampir noch einen Herzschlag?

Ja, ein Vampir in Noctivagus hat einen Herzschlag. Das Herz pumpt leer, wenn es kein Blut mehr bekommt und verursacht Schmerzen, aber es pumpt und pumpt und pumpt. Somit hat er ja auch einen Kreislauf, der ja wichtig für die Zirkulation des Blutes im Körper ist, um ihn zu kräftigen. Allerdings schlägt sein Herz unregelmäßig - mehr, wenn er weniger Blut hat, weniger, wenn er viel Blut in sich hat.

1.05. Kann ein Vampir sich menschliche Organe transplantieren lassen?

Mal abgesehen davon: ein Vampir braucht keine Organe zur Transplantation, da er auch z. B. mit einem genbedingten Herzfehler "überleben" wird. Solche Schäden beeinträchtigen ihn vielleicht, aber sie töten ihn nicht, weil er schon tot ist. [...]

Die meisten Organe eines Vampirs sind unterentwickelt und werden zum "Leben" gar nicht gebraucht (höchstens zum besseren Überleben), daher wäre es irrsinnig, diese zu transplantieren.

Intakte Organe

Haut [vampirisch entwickelt]
Herz-Kreislauf [hochentwickelter Blutkreislauf - ebenfalls lebensnotwendig]
[...]

3.04. Wie sterben Vampire?
[...]
Durch was sterben Vampire, einmal in einer Liste:

Pflock durchs Herz [oder wahlweise auch etwas anderes]
[...]
Irgendwann mit der Zeit an Blutmangel
[...]

3.04.01. Kann ein Vampir durch einen Herzinfarkt sterben?

Ja. Sollte er überhaupt einen bekommen, dann schon.

3.04.02. Was bewirkt ein Herzstillstand bei einem Vampir?

Den Tod.


3.04.03. Kann ein Vampir durch einen Herzinfarkt sterben?

Wenn er nicht genügend Blut zur Regeneration erhält, ja. Ist er zulange dem Feuer ausgesetzt, hat er keine Zeit zu regenerieren und er wird hier, wie jedes andere Lebewesen verbrennen, da seine Haut ja nicht feuerabweisend ist. Aber die Dauer ist schon sehr lange und die Temperatur muss ebenfalls entsprechend hoch sein.

3.05. Wie lange kann ein Vampir ohne Blut leben?

Ein Vampir kann ohne Blut, na ja, sagen wir mal ein paar Wochen überleben. Stadien wie folgt: 3./4. Tag schwächlich, Schwindelgefühl, Kraftlosigkeit (je nach Ausdauer), das steigert sich dann im Laufe der nächsten Tage.

Ab Tag 6 oder auch 8 kannst du sagen, dass der Vampir so kraftlos ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, sich selbst ein Opfer zu suchen, außer durch wirklich krasse Zufälle. Ab dem Zeitpunkt vegetiert der Vampir immer und immer mehr dahin, bis er letztendlich durch seinen eigenen Willen zur Erlösung einfach wirklich "stirbt", was er allerdings wollen muss. Wenn er beispielsweise eine reine Kämpfernatur ist, dann kann er es einige Jahrhunderte so aushalten, allerdings wirklich nicht mehr fähig sich zu bewegen bis er irgendwie die Möglichkeit hat an Blut zu kommen etc. - der normalstarke Vampir gibt irgendwann auf und lässt sein Herz von allein nicht mehr weiterschlagen, weil es viel zu schmerzhaft ist, auszutrocknen, daher die kurze oben angegebene Zeitspanne.
- Frage ist nun: stribt ein Vampir SOFORT, wenn der Herzschlag gestoppt wird? Oder führt dies nur zu einer Verkettung von Ereignissen (Weil etwa kein Blut mehr zirkulieren kann, somit die Körperfunktion an sich versagt und der Vampir in eine Art 'Starre' verfällt, bevor ihm tatsächlich die Energie ausgeht ?! :D Vor allem: Wenn ein Vampir als Mumie Jahre lang ohne Blut überleben kann, was hält dann seinen Herzschlag am laufen? Ist dass dann nicht eher wie bei einem... Frosch, der in seine Winterstarre verfällt? Also sein Herzschlag ist so extrem verlangsamt, dass er wie tot wirkt... aber zum Frühling hin werden seine Vitalfunktionen eben wieder normal und er hüpft weiter als wäre nichts gewesen? Dann könnte evtl auch ein Vampir noch einige Zeit ohne messbaren Puls auskommen, solange er eben irgendwann wieder in Gang gebracht wird oder sich vielleicht von selbst wieder zum schlagen 'bringen kann'? Und der tatsächliche Tod würde erst später eintreffen...?

Letztendlich musst du das aber Entscheiden :D
Meist geschehen diese ungewollten Flashbacks dann, wenn ihn Situationen an schlechte Erfahrungen oder Momente erinnern, in denen er von sehr starken Emotionen erfüllt wurde.
Ich stelle mir grade seine Erinnerungsfähigkeit mit meiner Empathie vor - das würde einen ja wirklich umbringen. O.O
Ich freu mich schon auf die Szene mit Cedrik xD Mikael mag da vielleicht schon etwas... "abgestumpfter" sein, selbst wenn ihn diese Flashbacks dennoch ziemlich fertig machen - aber Ced hat da mit seiner Empathia-Fähigkeit bestimmt 'seinen Spaß' .... :ugly:
Was mir grade btw. einfällt (fiel mir auf, als ich seine Vorlieben gelesen habe): Vermisst er die Mutter seiner Tochter nicht? Dazu findet man nur im Steckbrief was.
Good Point!

Ergänzt:
[*] Allgemeines:
Harriet ... auch wenn 'Vorliebe' dem, was er für diese Frau empfindet, in keinster Weise gerecht wird. Vermutlich hat er keine andere Frau zuvor oder nach ihr jemals so geliebt wie sie - was auch der einzige Grund dafür war ihren Wunsch, nicht verwandelt werden zu wollen, zu respektieren.
Hierfür forscht er im Labor unter von Ewyk.
NPC-Charakterbogen wäre von Vorteil, wenn er Laborleiter ist und öfter auftritt bzw. ja auch Ansprechpartner für Sin wäre.
Hatten wir ja bereits geklärt - hierbei handelt es sich wie gesagt um Nathaniel - einen von Walts NPC's aus dem Mondblut.
Leben in New York
Hier ist der Link falsch (Du hast am Ende "url" statt "link" geschlossen).
... und sogar noch 2 Szenen vergessen! Ist geändert und gergänzt ;)
Anfang des 18. Jahrhunderts - Verwandlung zum Vampir
An dieser Stelle wäre ich um ein paar Sätze dankbar: wie kennengelernt, wie zum Vampir geworden, wie kam er klar damit etc. Gerade so die wichtigsten Punkte für diese doch sehr entscheidende Szenerie, die auch bedeutet, dass er seine Familie verlässt etc.
Dafür muss ich nochmal Rücksprache mit Scott halten, da dass ja auch Daan betrifft ^^ Wird ergänzt - ich geb dann nochmal Bescheid hierzu!
seine kleine Familie wenige Jahre später zu deren Schutz verlassen musste und seit seiner Zeit beim Syndikat keinerlei Kontakt mehr zu ihnen suchen konnte.
Hier wäre noch gut zu erfahren, ob er vorher mit seiner Freundin gesprochen hat, ob sie Bescheid weiß, oder er einfach verschwunden ist. Das könnte im weiteren Verlauf seiner Geschichte möglicherweise irgendwann relevant werden (z.B. Tochter alt genug, dass sie ihn sucht - je nach dem, was sie denn weiß, oder die Mutter weiß und ihr vielleicht erzählt, bevor sie stirbt etc.). Mittlerweile ist das Kind ja auch schon *rechne* gute 53 Jahre alt - und schon lange kein Kind mehr (sie könnte ja auch mal jemand spielen *mit dem Gedanken spiel *g*).
1963 Geburt von Michaels Tochter Sinje. Sie war und ist für den Vampir sein ein und alles. Er wählte auch ihren Namen aus, die dänische Form des nordischen Namens "Synne" (Bdtg.: kleine Sonne, Sonnenschein). Umso schwerer fiel es ihm, als er seine kleine Familie wenige Jahre später zu deren Schutz verlassen musste und seit seiner Zeit beim Syndikat keinerlei Kontakt mehr zu ihnen suchen konnte. Er war damals, nach langen Diskussionen mit Harriet, schließlich gegangen - und auch wenn sie ihn angefleht hatte doch wenigstens von Zeit zu Zeit von sich hören zu lassen, war Mikael letztendlich hart geblieben - weil es ihm lieber war, seine Tochter dachte er wäre ein herzloser Mistkerl, als dass sie irgendwann auf die Idee kommen würde nach diesem ominösen Vater zu suchen, an den sie sich selbst wohl nur noch vage erinnern können würde...

Ansonsten: alle anderen Anmerkungen/RS-Fehler habe ich wie gewünscht eingefügt/korrigiert, ohne sie jetzt alle nochmal aufzulisten ;)

Ankunft kopiere ich als nächstes rüber, weiß nur nicht ob ich das heute noch packe *gähn*
Und: Ich freu mich auch schon auf unsere Szene! :grins: und vielen Dank für die Blumen :schoen:

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Re: [Ankunft|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon aBraXaS » 07.10.2016, 22:39

falls du aber noch irgendwas in der Hinterhand haben solltest: ich bin für Tipps echt dankbar! xD
Grade leider nichts, was auf Deine Beschreibung passt. Aber ich halte die Augen offen :)

Hirnfasching
:lol:

Nein er macht keine abartigen Dinge mit ihnen!
Das hab' ich beim Weiterlesen ja schon auch mitbekommen *lach*

bevorzugt eben warmes Schlangenleder
Lol, Schlangen sind kalt - die sind wechselwarm, sie sind nur warm, wenn sie vorher eingewärmt wurden XD Dir schenke ich ein Schlangenbuch beim Wichteln :D

- Frage ist nun: stribt ein Vampir SOFORT, wenn der Herzschlag gestoppt wird? Oder führt dies nur zu einer Verkettung von Ereignissen
Wie wäre es mit der Alternative, dass der Vampir nicht sofort stirbt und erst mal für Minuten außer Gefecht gesetzt wurde. Dann aber kann es sein, dass er in einen Blutrausch kommt, weil sein Hirn unterversorgt wird - das ist die "lebens"rettende Maßnahme des Körpers sozusagen. Hat er dazu keine Kraft oder wird das irgendwie verhindert, dann stirbt er.

Wenn ein Vampir als Mumie Jahre lang ohne Blut überleben kann, was hält dann seinen Herzschlag am laufen?
Würmer oder so :D (da wird alles einfach komplett runtergefahren, er kann aber da ja auch nichts mehr machen irgendwann). Aber das Herz pumpt dennoch, beim Pulsversagen pumpt das Herz aber nicht mehr. Lieber Luft pumpen und ganz selten als gar nicht pumpen, hätte ich jetzt spontan gesagt. bzw. sage ich das spontan :D

Frosch ist ein gutes Beispiel.


Ich freue mich auch sehr auf unsere Szene :)
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Re: [Ankunft|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 08.10.2016, 13:58

Ankunft eingefügt: Laborbetrieb im Neonlicht

Ergänzung im LL folgt noch! :)

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Re: [NC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 09.10.2016, 22:07


Anfang des 18. Jahrhunderts Begegnung mit dem Schicksal

Für Mikael war es eine schicksalhafte Begegnung – das erste Aufeinandertreffen mit seinem Erschaffer. Es mag in Anbetracht seiner außergewöhnlichen Erinnerungsfähigkeiten vielleicht nichtig klingen, wenn er sagt, dass er sich an diesen Tag zurückerinnert als wäre es erst gestern gewesen – aber tatsächlich ist es wohl einer der wenigen Tage die sich so vollkommen in sein Gedächtnis eingebrannt haben, dass er sich beinahe körperlich dorthin zurückversetzt fühlt, wenn er daran zurückdenkt. Einer der wenigen Tage seines menschlichen Lebens die ihm noch erinnerungswert erscheinen.
Mikael hatte seinen Vater an diesem Tag wieder zu einem Viehmarkt begleitet, denn auch wenn es eigentlich sein älteren Bruder Erik war, der irgendwann die Viehzucht erben würde, hatte dieser nie auch nur Ansatzweise das gleiche händlerische Geschick wie Mikael bewiesen. Der Jüngere wusste schon früh richtig mit Zahlen umzugehen, wusste wie er Worte in Verhandlungen so einsetzten musste, dass er sein Gegenüber früher oder später immer an der Stelle hatte, wo er es haben wollte. Nicht, weil er so viel intelligenter als Erik war – der wohl dafür weitaus mehr über die Viehzucht wusste - sondern weil Mikeal ein guter Zuhörer und Beobachter war… und sich bereits in jungen Jahren alles von anderen abschaute. Er lernte durch sehen, merken und umsetzten – und da sein Vater früh schnell begriffen hatte, nahm Mikael seit da an immer mit, wohin er auch reiste.

So hatte er mit seinen 26 Jahren bereits mehr Märkte gesehen, als so mancher Dorfbewohner aus seiner Heimat wohl in seinem ganzen Leben sehen würde – falls er überhaupt jemals so oft seinen Heimatort verlassen würde… Doch all die Reisen haben Mikael noch etwas anderes gelehrt, als das Verhandeln – denn sobald er alt genug gewesen war abends in die Kneipen und Wirtshäuser zu gehen, entdeckte er dort etwas anderes, faszinierendes: Das Glücksspiel!. Dabei war er noch nie ein Zocker gewesen – nein, auch hier zeigte sich schnell Mikaels analytischer Verstand, nachdem er erkannte, dass hinter so manchem Spiel durchaus eine ausgeklügelte Technik steckte und nicht nur stumpfes Glück. In Kombination mit dem netten Zusatzverdienst, welchen einem diese Spiele einbringen konnten und den ständig wechselnden Spielpartnern sorgte dies schnell dafür, dass Mikael bald nicht nur die Märkte, sondern auch sämtliche zwielichtigen Spelunken in den Dörfern und Städten kennenlernte, die er mit seinem Vater besuchte.

In ebenso einer ‚zwielichtigen Spelunke‘ sollte er schließlich auch zum ersten Mal Daan über den Weg laufen – wobei es wohl eher umgekehrt war – denn der Vampir hatte ihn bereits weitaus früher bemerkt. Während Mikeal also dabei war seine Einnahmen dieses Tages zu verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen, bemerkte er mal wieder nicht, dass er sich damit auch den Zorn seiner Spielpartner einhandelte. Es war zwar durchaus schon vorgekommen, dass er sich im Anschluss an eine besonders lukrative Spielrunde eine ordentliche Tracht Prügel von einem geprellten Spieler eingefangen hatte – aber das hatte ihn trotzdem nie davon abhalten können in der nächsten Stadt wieder seine Fähigkeiten zu nutzen: Etwas, dass man Jahrhunderte später als Kartenzählen betiteln und verachten würde – zumindest diejenigen, deren Fähigkeiten nicht ausrichten, um diese Technik selbst anzuwenden. Für den blonden Schweden eine Leichtigkeit…

Es war also bereits zu fortgeschrittener Stunde, als Mikeal sich mit seinem Gewinn verabschiedet hatte – und wenig später in einer der Gassen auf dem Weg zu seinem Gasthaus plötzlich einem bekannten Gesicht gegenübersah: Der Kerl, dem er gerade vermutlich seinen halben Monatslohn abgenommen hatte … und er war nicht alleine gekommen! Noch bevor Mikeal wirklich begriff, wie ernst die Situation dieses Mal für ihn war, weil die Fremden es nicht nur auf sein Geld, sondern auch auf Rache abgesehen hatten – worauf die Messer in ihren Händen mehr als deutlich hindeuteten … wurde er plötzlich Zeuge von … ja… von was eigentlich? Wirklich erklären konnte der junge Mann sich nicht, was er dort mit eigenen Augen sah.

Es schien, als würden seine Angreifer – noch bevor sie ihre blitzenden Messer wirklich gegen ihn wenden konnten – einfach tot umfallen. Nein, nicht ganz … denn zuvor sah Mikael, wie ein dunkler Dunst ihnen aus Nase, Mund … ja sogar Augen und Ohren stieg. Fast so, als würde ein böser Geist sie vor ihrem körperlichen Ende verlassen. Einer nach dem anderen gingen sie zu Boden – und nicht einer entkam seinem Schicksal, welches Mikael vor Schreck stocksteif stehen ließ. Fast rechnete er damit, dass es ihn als nächstes treffen würde aber … der letzte viel, und die Gasse blieb still, bis auf ein letztes, zischendes Geräusch. Und dann sah er ihn – den fremden Mann – welcher zwischen zwei Häusern hervortrat. Dessen dunkles Haar im schwachen Licht schimmerte, welches von einer der nahen Fenster zu ihnen herüber fiel. Dies war der erste bewusste Blick, den Mikael in das Gesicht von Daan Moerland warf – ein Bild, dass nie wieder sein Gedächtnis verlassen hatte. Wie ein dunkles Spiegelbild, das ihm entgegensah … und auf eine unerklärliche Weise sofort faszinierte.

Anfang des 18. Jahrhunderts Verwandlung zum Vampir

An diesem Abend kehrte Mikael nicht mehr in das Gasthaus zurück, in welchem sein Vater nichts ahnend schlief. Man fand am nächsten Tag die Leichen der auf unerklärliche Weise verstorbenen Männer– nur Mikael schien wie vom Erdboden verschluckt. Er sah seine Familie nie wieder … doch dies hatte er aus eigenen Stücken entschieden. Und vor allem traf er diese Entscheidung als Mensch. Zwar erfuhr er, was Daan wirklich war – aber dies sorgte mit Nichten dafür, dass er sich vor dem Vampir fürchtete. Im Gegenteil, schürte er seine Faszination nur noch mehr! Denn Daan konnte ihm etwas geben, dass sein Vater ihm nie würde bieten können: Er bot ihm an, Mikael mitzunehmen – auf eine Reise ohne bestimmtes Ziel. Er versprach ihm, all das mit ihm zu teilen, was er sehen und erleben würde – und ihm von all den Dörfern, Städten und Ländern zu erzählen, die er bereits gesehen hatte. Allein diese Aussicht war für Mikael Grund genug, sein altes Leben hinter sich zu lassen – ohne nochmal zurück zu blicken … weil er wusste, dass er mehr erleben wollte, als hin und wieder in einer neuen Stadt einen Spielsüchtigen um sein Geld zu bringen.

Er schloss sich also Daan an … welcher schnell zu einem Freund wurde. Zu seiner neuen Familie – allem, was er noch hatte und brauchte – und schließlich sollte diese ‚Aufgabe seines alten Lebens‘ noch mit etwas Weiterem, als mit unzähligen Reisen und unendlichem Staunen belohnt werden. Denn bei ihren zahllosen Reisen lernte nicht nur Mikael den Vampir kennen – auch umgekehrt entdeckte Daan irgendwann, dass Mikael es offensichtlich wert war, verwandelt zu werden, um nicht nur ein Leben auf dieser Erde verbringen zu können. Als Daan dem Schweden also schließlich auch das Angebot machte, ihn zu einem Seinesgleichen zu machen … zu einem Unsterblichen – da war es für Mikael gar keine Frage mehr, wie seine Antwort ausfallen würde. Denn er konnte sich nichts Großartigeres vorstellen, als der Sterblichkeit seines menschlichen Lebens zu entkommen. Und so sollte auch dieses Bündnis zwischen den beiden Männern besiegelt werden – durch Mikaels Blutstaufe.
Einmal ergänzt - ich hoffe so passt es ;) Scott hat sein ok gegeben :)

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Re: [Ankunft|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon aBraXaS » 10.10.2016, 19:30

So ist es super, dank :)
Ankunft ist fertig, oder?
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Re: [Ankunft|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 10.10.2016, 19:34

jap! :)

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Re: [Ankunft|NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon aBraXaS » 10.10.2016, 20:06

Na dann würde ich sagen:

.:*:. User freigeschaltet .:*:.

bzw. gib mir 'nen Moment :) Was gibt es einzurichten? :D
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Re: [NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon Jenna » 10.10.2016, 20:11

Mikael nimmt eine Unterkunft im Personalbereich des I.D. ( http://www.vampir-rollenspiel.de/rpg/vi ... .php?f=157 ) - ansonsten brauch ich erst mal nichts :D ich schrei sonst bei Bedarf! ^^

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Re: [NYC|L]: Mikael Sander

Beitragvon aBraXaS » 10.10.2016, 20:13

Ist eingerichtet :D
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