[in Arbeit] Phoenyx

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Phoenyx
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[in Arbeit] Phoenyx

Beitragvon Phoenyx » 10.05.2019, 23:13

Steckbrief » Name, Alter, Rasse » Einstellung » Herkunft, Beruf/Finanzen » Aussehen » Eigenarten » Bevorzugte Opfer » Fähigkeiten/Stärken » Schwächen » Waffen » Vorlieben » Abneigungen » Charakter » Ziele » Sonstiges » Leben in Phoenix/Venedic/NYC

Name

Phoenyx, Nyx
Wahrer Name Leah Patel

Menschliches Alter
19 Jahre. Es gibt keinen Ausweis, der ihr wirkliches Alter belegen könnte. So schätzt man sie, je nach Kleidung und Auftreten, auch einmal durchaus für jünger ein oder bedeutend älter. Jemand sah in ihr auch schon eine junge Frau Mitte 20.

Art/Rasse
Mensch/unwissend

Einstellung Speziell/Kodex: Menschen: Vampire: Glaube/Religion/Symbolik:
Ihre Namen deuten bereits schon ihre Verbindung zur Sagen/Legenden und der Mythologie der Völker an. Wer mit sieben Jahren einen Brand überlebt und aus den Ruinen seiner Existenz wiederaufersteht, der darf sich nach dem Feuervogel selber benennen...er darf nicht nur, der muss einen starken Verbündeten an seiner Seite spüren. Fabeltiere erfüllen Kinderherzen und verlorene um so mehr. Und sie haben überdauert...die Drachen, die Einhörner, Greife und Götter. Wurden nicht vergessen, sondern von Mund zu Mund, Generation zu Generation weitergegeben. Als Märchen, als Spuk oder auch nur Wesen, die den Alltag mit Wundern füllen. Wem nichts bleibt, außer Ungewissheit, der sucht nach Sinn. Und Leah fand ihn in Geschichten und verstand mit zunehmendem Alter die Tiefe und Weisheit die in ihnen wohnt...erkannte, dass Männer und Frauen, die Seele von Kulturen und ihre Werte in Sinnbildern weitertrugen. Stille Lehrmeister, wenn man nur gut genug zuhört. Sie würde niemals auch nur einen Glauben geringschätzen, weil sie weiß, wie viel Kraft er einem schenken kann und wie wichtig es ist, in einer so von Technik vereinnahmten Welt, nicht zu vergessen, wo die Wurzeln des eigenen Volkes liegen...wo die erste Wiege einst stand.

Stark verbunden fühlt sie sich mit dem Koi, dem Fisch, der Glück bringen soll. Aber da es ihrem Wesen wenig entspricht sich faul nur auf Glück zu verlassen, bittet sie den Fisch auch niemals darum. Er dient ihr nicht und sie mag das Tier einfach nur wegen seiner vielfältigen Färbungen. Ein Freudenbringer und auch ein stiller Mahner, nicht zu vergessen, wie bunt und reich die Welt letztlich doch ist. Wäre sie es nicht, würde die Natur stets nur graue und langweilige Fische hervorbringen und nicht solche Kunstwerke wie Kois. Auf miesem Boden gedeiht ihrer Meinung nach schließlich keine noch so gute Saat.

Sonstiges:

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Herkunft Beruf/Finanzen

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Aussehen - Übersicht
  • Augen:
  • Haare:
  • Frisur:
  • Größe:
  • Figur:
  • Gesicht:
  • Stimme:
  • Kleidung:
  • Schmuck:
  • Piercings:
  • Tattoos:
  • Narben:
  • Besonderheiten:
Aussehen - Beschreibung
Sie ist kein besonders charismatisches Mädchen, niemand, die aussieht, als hätte sie viel Erfahrung im Leben gesammelt, noch sticht sie optisch heraus. Ja, sie kann als hübsch bezeichnet werden, aber sie macht dafür zu wenig aus ihren Mög-lichkeiten, um in dieser Hinsicht wirklich wahrgenommen zu werden. Dennoch fällt sie auf, weil sie anders wirkt, noch ein wenig unberührt von Leid und Arglist. Irgendetwas ist an ihr, was dazu führt, dass man ihr ein wenig mehr zugetan ist, als jemand anderem, den man nicht kennt. Kleinere Fehler werden vermutlich nicht sofort getadelt, denn sie ist ja noch irgendwo so rein und ungeformt. Zumindest mag an ihren Mangel an Erfahrung mit der normalen Gesellschaft so werten. Ein Echo, das ihre Naivität ihr faktisch direkt auf die Züge schreibt.

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Eigenarten

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Bevorzugte Opfer

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Spezialisierte Begabungen & weitere Stärken
  • 1. Fähigkeit
  • 2. Fähigkeit
  • 3. Fähigkeit

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Schwächen

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Waffen

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Vorlieben
  • Musik:
  • Farbe:
  • Ambiente:
  • Eigenschaften:
  • Aussehen:
  • Geschlecht:
  • Hobbies:
  • Allgemeines:

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Abneigungen
  • Musik:
  • Farbe:
  • Ambiente:
  • Eigenschaften:
  • Aussehen:
  • Geschlecht:
  • Aktionen:
  • Allgemeines:

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Charakter Kurzbeschreibung: Ausführliche Beschreibung:

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Ziele

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Sonstiges

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Leben in Venedic/Phoenix/New York *** Neuer Beitrag *** Lebenslauf *** Neuer Beitrag *** In welcher Stadt wird Dein Charakter seinen Hauptsitz haben? Phoenix, Venedic oder New York City Copyright Deines Avatars Soll bei den Korrektur-vorschlägen die Interpunktion mit angeführt werden? Wie hast Du hier her gefunden? Sonstiges
"Wenn Dein Leben über Bord geht, spring hinterher. Vielleicht will es Dir nur einen Schatz am Grund des Meeres zeigen."
-Zitat von Nyx-

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Re: [in Arbeit] Phoenyx

Beitragvon Phoenyx » 11.05.2019, 17:09

Lebenslauf

in Arbeit...

Phoenyx

Geschichte: Ihr leiblicher Name ist Leah Patel. Sie kennt diesen Namen und kann ihren Vornamen trotz Analphabetismus auch in krakeligen Druckbuchstaben schreiben. Ihre Eltern hatten in England eine Traditionsschneiderei, die über die Generation immer weiter anwuchs. Erinnern tut sie sich daran, dass es viel Garten gab, ein großes Haus, freundliche Gesichter. Wie viele Selbstständige, hat die Familie Patel nach Amerika expandiert, in die spanischsprachigen Bereiche des Landes. Damit ist Leah's Muttersprache auch das Spanisch. Eine kleine Tochter, die Erbfolge damit gesichert und es gab in der Familie nicht nur Gönner. Woran Leah sich am stärksten erinnert ist das Feuer, in dem ihre Eltern ums Leben kamen. Es mochte ein Zufall oder auch Fügung gewesen sein, dass sie zu dem Zeitpunkt im unteren Teil des Hauses war und in den Schubladen nahe der Außenveranda nach den Ölstiften ihrer Mutter suchte, die sie am Tage nicht hatte betrachten dürfen, in der Angst, sie könnte sie zerstören. Vielleicht hätte sie noch einen Notruf absetzen können, aber als das Feuer um sich griff war sie viel zu panisch und lief einfach in die Nacht hinaus. Hieraus resultiert auch ihre Phobie vor Feuer, die jedoch nie so stark wurde, dass sie sie handlungsunfähig macht. Von dem Brand hat sie auch ein paar Narben am Rücken, heiße Splitter, die sich in die Haut geschlagen haben, sowie kleinere Brandwunden. Durch den Rauch und die Hitze hat sie zusätzlich eine Verletzung der Netzhaut davongetragen, weshalb sie eine leichte Nachtblindheit hat, d.h. sich in der Nacht nur einige Meter weit vor ihr orientieren kann und auch weit entfernte Personen kaum wahrnimmt.

Sie verließ den Ort, an dem ihre Eltern starben und schloss sich mehreren Kinderkolonien an. Damit hat sie auch nie die Schule besucht, alles was sie lernen musste, lernte sie auf der Straße, wenn sie auch die Gewalt und Kriminalität ablehnte. Leah entdeckte bald ein Talent, dass sie von ihrer Mutter geerbt hatte: Die Malerei und so war dies der Zweig, mit dem sie sich ihr Geld verdiente und versuchte weiterhin auch Kontakt zu der Welt der normalen Bürger aufrecht zu erhalten. Leah hat viel beobachtet und so gelernt sich anzupassen. Sie beherrscht die Sprache der Straße, fühlte sich aber nie wohl damit und wollte zudem auch nie gleich als verwahrlostes Mädchen auffallen. Wenn man keine Papiere besitzt und keine Krankenversicherung hat, ist das sicherlich auch nicht dumm. Für ihre Verhältnisse kann sie sich recht gewählt ausdrücken, was auch damit zusammenhängt, dass sie Sagen, Legenden und fremde Kulturen sehr interessieren. Für sie liegen das Herz und die Seele eines Volkes in den überlieferten Geschichten. Sie verachtet Fernsehen und hat sie auch nie mit dem Computer auseinandergesetzt (Intoleranz), da es Instrumente sind, die Menschen davon abhalten sich mit der dem Herz ihrer Kultur tiefer auseinanderzusetzen. Vieles kann darüber verfälscht werden, unwichtige Dinge, die einfach dazu dienen Menschen zu betäuben.

Leah's empathisches Vermögen war schon immer vorhanden, hat sich durch den stetigen Umgang damit jedoch weiter verstärkt, bis zu dem Punkt, an dem es schwer geworden ist, sie zu belügen (Eiskalte Logik).

Sie lebte für einige Jahre in Miami, aber die Gegend hat sie über den Strand hinaus wenig interessiert. Ohne feste Bleibe, war ihr ganzer Stolz ist ein Surfbrett, das sie an einem entsprechenden Platz gegen Gebühr unterbrachte. Sie hatte selten wirklich viel Geld dabei, meist reichet es für das Nötigste. Wenn es ganz knapp wurde, ging sie an den Strand und malte dort für die Touristen eines ihrer Kreidebilder auf die Straße. Sie sah jeden Tag viele Menschen, aber näher kennen tat sie stets nur:

Jurij, einen russischstämmigen Schlachter, der nun in Miami sein Geld mit dubiosen Geschäften verdiente. Phoenyx weiß nicht genau was es war, aber weder er noch seine wechselnde Anzahl von Gefolgschaft erschienen ihr wirklich kuschelig. Sie spielte für ihn menschlichen Lügendetektor und dafür konnte sie bei ihm übernachten, wenn sie es wollte und sogar die Dusche nutzen. Die beiden kennen sich annähernd drei Jahre und von ihm lernte sie auch brüchig die russische Sprache zu sprechen.

Madame Rouget, eine etwas schrullige ältere Witwe, die über ein nicht zu unterschätzendes Vermögen verfügt. Was sie trägt zeugt von Stil und so sind auch ihre privaten Sitzungen geprägt, auf denen sie jenen, die es sich leisten können und in ihrer Liga spielen, die Zukunft vorraussagt, die Karten legt oder aus den Händen liest. Ab und an hält sie mit ihrem „Kreis“ auch Seancen ab. Für sie putzte Phoenyx seit ca. 2.5 Jahren ein paar Mal die Woche auf der Yacht und unterhielt sich dann auch viel mit der für sie offensichtlich vereinsamten Frau. Auf diesem Wege lernte sie auch sich recht flüssig in Französisch zu verständigen, da Madame auch von ihren Angestellten verlangte, dass sie sich in einer kultivierten Sprache artikulieren können.

Nigel Abbot, ein Schwarzer, wie der Mittvierziger mit Wohlfühlplautze selber immer von sich sagt. Er führt in der Nähe des Strandes ein Buchantiquariat und Phoenyx besuchte ihn von Zeit zu Zeit. Dann gab es Kekse, einen Assam Tee und eine vorgelesene Geschichte. Nigel und Phoenyx kennen sich nun schon ca. 1.5 Jahre und der Ältere schätzt an ihr, ihren Wissensdurst und ihr Interesse für alte Volkssagen und Geschichten.
"Wenn Dein Leben über Bord geht, spring hinterher. Vielleicht will es Dir nur einen Schatz am Grund des Meeres zeigen."
-Zitat von Nyx-


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